Erfolge beim Regionalwettbewerb Jugend forscht/ Schüler experimentieren

Victoria Hartmann und Marie Kleineidam haben im Wahlkurs Jugend Forscht erfolgreich am Regionalwettbewerb GYPT 2021 teilnehmen können. Dabei hat Marie Kleineidam den dritten Platz errungen. Wir gratulieren!

Frau Fink agierte bei der Vorbereitung auf diesen Wettbewerb als Tutorin und freut sich sehr über den Erfolg. Die nächste Ebene ist nun der Bundeswettbewerb in Bad Honnef. Dort treten Regionalsieger-Teams aus ganz Deutschland an – in diesem Jahr natürlich digital.

Unter diesem Link https://www.gypt.org/wettbewerb.html finden Sie weitere Informationen zu GYPT - German Young Physicists’ Tournament.

Was passiert ist: Wir haben uns auf die von GYPT gestellten Physik-Rätsel im Vorfeld des Turniers vorbereitet und zusammen im Team („The Hidden Figures“) zwei der Fragestellungen zu Hause im Lock down beantwortet. Anschließend präsentierten wir unsere Ergebnisse in einer 12-minütigen, englischsprachigen Kurzpräsentation und diskutierten diese daraufhin mit anderen Teams.

Fragestellungen: Marie Kleineidam bearbeitete die Fragestellung Nummer 09 „Light Whiskers“.
Die Aufgabe lautete: „When a laser beam enters a soap film at a small angle, a rapidly changing pattern of thin, branching light tracks may appear inside the film. Explain and investigate this phenomenon.”

Dementsprechend habe ich mich mit der Theorie des Lichtzweigs („branched flow“) auseinandergesetzt, Experimente bezüglich verschiedenen (selbsthergestellten) Seifenblasenlösungen durchgeführt und bei dem oben beschriebenen Versuch mit einer Seifenblase und einem Seifenfilm experimentiert. Weiterhin habe ich mit unterschiedlichen Laserpointern das Phänomen untersuchen und fotografieren können.

Ein „branched flow“ ist ein Laserstrahl (eine elektromagnetische Welle) der sich innerhalb eines Seifenfilms aufspaltet. Es entstehen Kanäle von großer Intensität die den Zweigen eines Baumes ähneln.

 

Victoria Hartmann hat die Aufgabe 06 „irreversible cartesian diver” gewählt.
Die Aufgabenstellung lautete:

“A simple Cartesian diver (e.g. an inverted test tube partially filled with water) is placed in a long vertical tube filled with water. Increasing the pressure in the tube forces the Cartesian diver to sink. When it reaches a certain depth, it never returns to the surface even if the pressure is changed back to its initial value. Investigate this phenomenon and how it depends on relevant parameters.”

Die Aufgabe bestand darin einen Cartesischen Taucher, welcher nach dem Absinken nicht mehr an die Oberfläche zurückkehrt zu konstruieren und dieses Phänomen theoretisch zu erklären.

 

Frühere Teilnahmen

Am 19. und 20.02.20  präsentierten Marie und Fee Kleineidam beim Regionalwettberb "Jugend forscht" im MAN Museum ihre Arbeit „Eloxieren von Aluminium mit Lebensmittel- und Naturfarbstoffen“ im Fach Chemie. Wir freuen uns mit Ihnen über den Sonderpreis der Stadt Augsburg!

Auch im Jahr zuvor nahm das Stetten am Regionalwettbewerb  „Jugend forscht /Schüler experimentieren“ teil. Dabei konnten auch die beiden Teilnehmerinnen des Stetten-Instituts, Andrea und Hanna Sterzik, die fachkundige Jury  überzeugen.

Andrea Sterzik wurde beim Wettbewerb „Schüler experimentieren“ (Teilnehmer unter 15 Jahren) im Fachgebiet Physik Regionalsiegerin und ist damit für das Finale auf Landesebene in Dingolfing qualifiziert. Thema der Arbeit: „Energieeffiziente Klimatisierung eines Schulaquariums“

Hanna Sterzik erreichte beim Wettbewerb „Jugend forscht“ (Teilnehmer zwischen 15 und 21  Jahren) einen hervorragenden 3. Platz im Fachgebiet Chemie und erhielt zusätzlich den Sonderpreis „Nachwachsende Rohstoffe“. Thema der Arbeit: „Alternative Adsorbentien zur Elimination von Hormonen aus dem Abwasser“