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Schülerinnen des Stetten-Instituts erhalten den Augsburger Wissenschaftspreis 2013

Schülerinnen des Stetten-Instituts erhalten den

Augsburger Wissenschaftspreis 2013

 

Was haben Anorganische Backtriebmittel und die Augsburger Puppenkiste gemeinsam?

Beide Themen wurden von Stetten-Schülerinnen im Rahmen ihrer Seminararbeit bearbeitet.

Die Nachwuchs-Wissenschaftlerinnen wählten jeweils ein Gebiet aus, dessen Bearbeitung laut Jury des Wissenschaftspreises "weit über die Leistungsanforderungen des Schulsystems hinausging".

Sarah Baumjohann bekam den Sonderpreis für "Rose Oehmichen - die Grande Dame der Augsburger Puppenkiste" (W-Seminar bei Herrn Dr. Andreas Zellhuber: Augsburg - eine Geschichte der Stadt in Lebensbildern). Die Jury würdigte ausdrücklich die Bedeutung ihres Beitrages für die Augsburger Stadtgeschichte.

Mit dem 1. Platz in der Kategorie Naturwissenschaften wurde Anna-Lena Jäger geehrt, die sich experimentell mit der Wirkung von Hirschhornsalz, Pottasche und Backpulver auseinandersetzte und dies auf 72 Seiten dokumentierte (W-Seminar bei Frau Ulrike Riedel: Kulinarische Chemie).

"Es ist toll, dass die Schüler eine solche Bandbreite an Projekten realisiert haben. Dies ist eindeutig ein Abbild der Arbeit in den Schulen", sagte Wirtschaftsreferentin Eva Weber bei der Preisverleihung.