1950 - 1969

1950

Die Turnhalle wird wieder aufgebaut

1951

Der  mathematisch-naturwissenschaftliche Zweig wird aufgegeben, die Mädchenoberschule wird zum "Realgymnasium für Mädchen" mit der Sprachenfolge Englisch, Französisch, Latein oder Englisch, Latein, Französisch

1952

Die 9. Klasse im Gymnasium wird wieder eingeführt

1955

Dr. Karl Heidenreich wird Schulleiter (bis 1971).
 471 Schülerinnen besuchen das Gymnasium in 15 Klassen. 124 Schülerinnen besuchen die Mittelschule in drei Klassen.
Die evangelischen Schulen schließen sich zum
Evangelischen Schulbund zusammen

1960

Die Mittelschule wird vierstufig

1961

Das Internat zieht in die Lange Gasse 11 in das umgebaute Klauckehaus um und der Nordflügel der Schule wird umgebaut

1962

Zum ersten Mal werden dreitägige Kollegiumstage als "Tage der Besinnung" über Zusammenarbeit, pädagogische Ziele und den evangelischen Charakter der Schule durchgeführt

1963

Klassen werden in das Hößlinhaus gegenüber am Martin-Luther-Platz ausgelagert.
Die Schülermitverwaltung (SMV) arbeitet eine Satzung aus, die den Rahmen für die Wahl und die Tätigkeit der SMV und der Klassensprecherinnen festlegt

1964

Zum ersten Mal findet eine zweitägige SMV-Tagung im Kreisjugendringheim Dinkelscherben statt, an der auch Schulleitung und Vertrauenslehrer teilnehmen

1965

Das Stetten-Institut wird "Neusprachliches Gymnasium und Realschule für Mädchen" mit den Klassen 5 bis 13 und R7 bis R10.
Das Grundstück "Am Katzenstadel" wird erworben

1966

Edmund Remmers wird Leiter der Realschule (bis 1992)

1. Juli 1968

Der Baubeginn des neuen Schulgebäudes erfolgt

15. September 1969

Der erste Schultag im neuen Schulgebäude "Am Katzenstadel" findet mit 745 Schülerinnen in 25 Klassen und 53 haupt- und nebenamtlichen Lehrkräften statt